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Hässliche Gartenzwerge
Die Besitzerin einer Wohnung in einer Eigentumswohnanlage verklagte ihren Nachbarn, weil dieser zwei mittelgroße Gartenzwerge aufgestellt hatte, die in ihren Augen Symbole von Engstirnigkeit und Dummheit darstellten. In dritter Instanz bekam die Klägerin Recht. Zur Begründung führte das Gericht aus, dass sich viele Menschen durch den Anblick von Gartenzwergen in ihrem Geschmack beleidigt sehen. Darauf müssten auch diejenigen Rücksicht nehmen, die Gartenzwerge lustig oder gar schön finden. Im schlimmsten Fall könnten die Zwerge sogar Leute davon abhalten, sich ein Objekt in besagter Wohnanlage zu kaufen.


Gehörnter Ehemann
Ein Mann fand seinen Verdacht bestätigt, dass seine Frau ihn nächtens, wenn er arbeitete, mit einem anderen betrog. Als er einmal unerwartet früher von der Schicht nach Hause kam, überraschte er seine Frau und ihren Liebhaber in flagranti in ihrem eigenen Schlafzimmer. Daraufhin prügelte er seinen Konkurrenten krankenhausreif. Er fügte ihm Prellungen, Platzwunden und eine Wadenbeinfraktur zu. Das Opfer reichte deshalb eine Schmerzensgeldklage ein. Mindestens 500 Euro forderte er von dem gewalttätigen Ehemann. Die Klage wurde jedoch mit der Begründung abgelehnt, dass er sich bewusst in eine Gefahrensituation begeben habe, in der er mit der Gewalttätigkeit des Ehemannes hätte rechnen müssen. Außerdem sei Schmerzensgeld nicht dafür gedacht, Leute zu belohnen, die nicht nur in fremde Ehen eindringen, sondern auch noch die Dreistigkeit besitzen, sich dabei im ehelichen Schlafzimmer erwischen zu lassen.

Suppe zu heiß
Eine Frau hatte sich im Restaurant an der heißen Suppe die Zunge verbrannt, woraufhin sie den Wirt auf 900 Euro Schadensersatz verklagte. Er hätte sie vorwarnen müssen, dass es sich bei der Suppe um eine "Heißspeise“ handelt, so ihre Argumentation. Das Gericht war da anderer Ansicht: Suppen müssten immer mit entsprechender Vorsicht genossen werden. Außerdem hätte die Frau am Dampf erkennen können, dass der Tellerinhalt heiß war.

Verkehrsunfall
Eine Frau hatte sich beim Sex so schwer verletzt, dass sie seitdem querschnittsgelähmt ist. Sie verklagte ihre beiden Unfallversicherungen auf Invaliditätsleistungen. Bei der Gerichtsverhandlung schilderte sie die intimen Details des Unfalls. Während sie reitend auf ihrem Partner saß, habe dieser sich so heftig bewegt, dass sie einen Meter zur Seite geschleudert wurde und auf dem Metallrahmen des Bettes landete. Das Gericht hielt die Ausführungen für glaubwürdig und verdonnerte ihre Versicherungen, ihr 396.000 Euro zu zahlen.

Betrunken pinkeln
Ein Mann hatte sich nach durchzechter Nacht auf den Nachhauseweg begeben. Unterwegs wollte er nochmals seine Blase entleeren und um dabei nicht umzukippen, hielt er sich an einem morschen Zaun fest, der den Weg von einem abschüssigen Bahndamm trennte. Der Zaun hielt der Belastung nicht stand und der Betrunkene kugelte den Bahndamm herunter und verletzte sich dabei. Seine Klage auf Schadensersatz wurde mit der Begründung abgewiesen, dass das An-den-Zaun-Lehnen zum Zwecke des Urinierens keine befugte Benutzung des Zauns darstelle und deshalb der Aufsteller des Zauns auch nicht haftbar gemacht werden kann.


Warnung: Alkohol macht abhängig
Ein Mann, der seit vielen Jahren alkoholabhängig war, wollte die Brauerei, die sein Lieblingsbier herstellte, auf 15.000 Euro Schadensersatz verklagen. Zusätzlich beantragte er Prozesskostenbeihilfe, da er kein Geld für einen Anwalt besaß. Das Oberlandesgericht Hamm wies den Antrag mit der Begründung ab, dass er auch ohne Warnhinweise auf der Bierflasche hätte wissen müssen, dass Alkohol abhängig machen kann. Dies gehöre einfach zum Allgemeinwissen.



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